Besonderes Angebot

Für Menschen mit stärker Beein•trächtigung ist es wichtig alle Sinne jeden Tag zu brauchen.

So können die Klienten ihre Be•gabungen behalten und ver•bessern.

Dafür braucht es besondere Ange•bote.

Basale Stimu•lation 

Basale Stimulation be•deutet:

Die Begleit•personen helfen dem Menschen mit starker Beein•trächtigung kleine Bewegungen zu machen.

Das macht die Begleit•person immer wieder beim Begleiten.

Zum Bei•spiel beim Essen, beim Auf•stehen und Ab•sitzen oder beim Spielen.

 

Der Körper vom dem Klient macht dann von selber noch mehr Bewegungen.

Der Klient braucht die kleinen Bewegungen auch zum Zeigen was er will.

 

Snoezelen

Die Klienten entspannen sich beim Snoezelen.

Die Klienten können zur Ruhe kommen.

 

In jedem Atelier ist ein Raum dafür gemütlich ein•gerichtet.

Im Raum kann der Klient behaglich liegen oder sitzen.

Das Licht ist sanft.

Leise Melodien sind zu hören.

Im Raum duftet es an•genehm.

 

Meistens gehen die Klienten nach dem Mittag•essen in den Snoezel•raum.

Doch die Klienten dürfen immer hinein•gehen und sich aus•ruhen.

Sich mit•teilen können (Unter•stützte Kommunikation)

Mit Unter•stützung reden

Unter•stützt Reden bedeutet:

Ein Mensch kann nicht reden.

Oder der Mensch kann nur wenig reden.

Dann braucht der Mensch Hilfe zum Reden.

Die Hilfe ist für jeden Menschen anders.

 

Viele Klienten in der Tages•stätte können nicht reden oder nur wenig reden.

 

Die Begleit•personen suchen mit dem Klienten die richtigen Hilfs•mittel.

 

Die Begleit•personen üben mit dem Klienten die Hilfs•mittel zu brauchen.

 

Das braucht Zeit und viele Ideen.

Mit dem Körper mit•teilen was ich will

(Basale Kommuni•kation)

Einige Menschen können auch mit Hilfs•mitteln nicht zeigen was sie wollen.

Diese Klienten zeigen mit dem Atem was sie möchten.

 

Diese Klienten zeigen ihren Bewegungen und der Körper•haltung wie es ihnen geht.

Diese Klienten zeigen mit ihren Tönen was ihnen wichtig ist.

 

Die Begleit•personen beobachten genau auf den Atem, die Bewegung und die Töne.

So können die Begleit•personen die Klienten immer mehr ver•stehen.

Mit Musik den Kontakt zum Menschen finden

(Kommunizieren über Musik)

Begleit•personen können mit stark beein•trächtigten Klienten mit Musik in Kontakt kommen.

Die Begleit•personen sind dafür ausge•bildet.

 

Mit Hilfe der Musik werden die Klienten auf•merksam.

Die Klienten ver•ändern die Körper•haltung.

Die Klienten be•ginnen sich zu be•wegen.

Der Gesichts•ausdruck der Klienten ver•ändert sich.

 

Die Begleit•personen nehmen jeden Tag mit Musik Kontakt zum Klienten auf.

Mit der Zeit können die Begleit•personen Bedürfnisse der Klienten eher er•kennen.

Ideen haben (Kreativität)

Klienten zeigen ihre Ideen beim Singen, Malen, Basteln, Spielen, Musik machen, Tanzen.

 

Mit neuen Ideen kann ein Klient auch lernen selber zu essen oder zu reden.

 

Das heisst:

Neue Ideen geben neue Lösungen für gute Ver•änderungen im Leben der Klienten.

 

Darum suchen Klienten und Begleit•personen oft zu•sammen nach neuen Ideen.

 

Sich acht•sam bewegen (Kinästhetik und Bewegung)

Kinästhetik bedeutet:

Ich bewege meinen Körper acht•sam.

So bleibt der Körper besser gesund.

 

Jedem Menschen tun achtsame Bewegungen gut.

Darum lernen die Begleit•personen:

Wie den Körper der Klienten bei der Begleitung achtsam bewegen.

 

So wird der Klient im Alltag achtsam bewegt.

Dann erlebt der Klient die Bewegungen als angenehm.

Und der Körper der Begleit•person wird bei der Arbeit weniger belastet.  

Sie möchten mehr zu den besonderen Angeboten wissen?

 

Dann rufen Sie Klaus Keller an oder schreiben Sie eine Mail.

Klaus Keller ist der Leiter der Tagesstätte.

Kontakt

Leiter Tagesstätte

Klaus Keller

 

Tel. 041 618 78 20

klaus.keller(a)weidli-stans.ch